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IURRATIO betreibt in erster Linie Nachwuchsförderung im rechtswissenschaftlichen Bereich. Studierende werden frühzeitig zur Bearbeitung juristischer Problemstellungen sowie zur anschließenden Veröffentlichung der eigenen Überlegungen und Ergebnisse animiert.
Unsere Zeitschrift
„Iurratio – Zeitschrift für stud. iur. und junge Juristen“ ist ein Magazin von jungen Juristen für junge Juristen. Die Zeitschrift erscheint regelmäßig seit 2004, seit 2008 bundesweit an fast allen juristischen Fakultäten sowie an den wichtigsten Gerichtshöfen. In diversen Fachbuchhandlungen und Bibliotheken gehören wir zum festen Sortiment. Mit 60 farbigen Seiten und einer Auflage von 10.000 Exemplaren gehört Iurratio zu den größten bundesweit erscheinenden Ausbildungszeitschriften für Juristen. Die Redaktionsmitglieder sind aktuelle oder ehemalige Studierende vieler Fakultäten für Rechtswissenschaft in Deutschland. Alle Semester sind vertreten. Nicht nur Studierende des Grundstudiums, sondern auch Examenskandidaten sowie Promotionsstudenten und wissenschaftliche Mitarbeiter arbeiten an dieser Zeitung mit. Die Beiträge stellen nicht zuletzt im Rahmen der universitären Schwerpunktausbildung und beim Verfassen von Hausarbeiten eine enorme Hilfe dar, da sich die erforderliche Literaturrecherche in vielen Fällen als äußert mühsam erweist. Hinzu kommen Abhandlungen und Fallbearbeitungen bekannter Professoren, Richter und Studenten zu allgemein relevanten juristischen Problemen. Die Zeitschrift bietet darüber hinaus eine vielfältige Berichterstattung über besondere Ereignisse der juristischen Welt. Abgerundet wird dies durch Vorstellungen von potentiellen Arbeitgebern und exotischen juristischen Berufe, welche studentischen Lesern einen interessanten Einblick in die juristische Praxis geben sollen.
Iurratio-Rankings
Iurratio untersucht, welche Kanzleien bezüglich der Förderung und Gewinnung von Nachwuchskräften im Web am besten aufgestellt sind. In Kooperation mit den Experten einer bundesweit tätigen Social Media-Agentur präsentiert Iurratio das Ranking in der Kategorie „Online-Innovation“. Zielsetzung ist es, mit dem Ranking Bewerbern und Personalern gleichermaßen aufzuzeigen, welche Arbeitgeber sich im Internet am besten für die Zielgruppe der juristischen Nachwuchskräfte aufgestellt haben.
Iurratio im Web
Iurratio informiert im Web 1.0 und Web 2.0 über relevante Ereignisse in der juristischen Welt, leistet bei der Karriereentwicklung & -planung wertvolle Hilfe und fördert durch die kostenlose Bereitstellung von Lernmaterialen als hervorragende Ausbildungshilfe.
"Iurratio - juristische Nachwuchsförderung e.V."
Ziele: Der Verein "Iurratio - juristische Nachwuchsförderung e.V." hat folgende Ziele: - die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses - die Unterstützung der Universitäten und Hochschulen in Lehre, Wissenschaft und Forschung - Veröffentlichung rechtswissenschaftlicher Studien, die in der Iurratio sowie im Internet veröffentlicht werden. Der Verein hat außerdem die Aufgabe, den kostenlosen Bezug der juristischen Zeitschrift, insbesondere für seine Mitglieder und für alle juristischen Bibliotheken im ganzen Bundesgebiet, sicherzustellen. Dies geschieht durch die Übernahme der Druck- und Versandkosten der Exemplare. Ausblick: Der Verein soll ein wichtiger Teil der Nachwuchsförderung werden. So sollen einmal die Iurratio-Stipendien durch finanzielle Zuschüsse seitens des Freundeskreises erheblich unterstützt werden.
IURRATIO Events
Iurratio veranstaltet ab in Zusammenarbeit mit Kanzleien, Fakultäten und Unternehmen besondere juristische Events wie Podiumsdiskussionen, Bälle, Tagungen, Vorträge und vieles mehr.
STANDORTE DER IURRATIO-Mitarbeiter
Universität Bayreuth Freie Universität Berlin Humboldt Universität zu Berlin Universität Bielefeld Universität Bochum Universität Bonn Universität Bremen Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf Goethe Universität Frankfurt am Main Albert-Ludwigs-Universität Freiburg Universität Jena Universität Hamburg Universität Heidelberg Universität Kiel Universität Köln Universität Konstanz Universität Mainz Philipps-Universität Marburg Ludwig-Maximilians-Universität München Westfälische Wilhelms-Universität Münster Universität Osnabrück Universität Passau Eberhard Karls-Universität Tübingen
Ausland:
Kings College, London
Université de Genève, Suisse
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