Klausuren im Ersten juristischen Staatsexamen

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von Prof. Dr. Hans-Peter Schwintowski

Klausuren im Ersten juristischen Staatsexamen

I. Das Konzept im Überblick

Ich möchte Ihnen hier ein erprobtes Vorbereitungskonzept vorstellen, von dem ich glaube, dass es Ihnen wirklich nützlich ist.
Das Konzept besteht aus fünf Bausteinen:

1. Optimale Zeiteinteilung

2. Beschränkung auf examensrelevantes Grundwissen

3. Simulation der Prüfungssituation

4. Lernpsychologisches Ankern

5. Die Examensklausur: Ein neues Konzept

6. Was mit diesen fünf Bausteinen im einzelnen gemeint ist, will ich Ihnen im folgenden versuchen kurz zu erklären.

II. Die Beschreibung der Fünf Bausteine

1. Optimale Zeiteinteilung

a) Schritt 1: Stellen Sie bitte fest, wie viele Tage Sie zur Vorbereitung haben. Ziehen Sie die Anzahl der Ruhetage (auf sechs Arbeitstage ein Ruhetag) und drei Tage unmittelbar vor der ersten Klausur ab.
Beispiel: Zeit bis zur schriftlichen Prüfung:
5 Wochen = 35 Tage
Abzüglich Ruhetage = 4 Tage
Abzüglich examensunmittelbare Tage = 3 Tage
Vorbereitungszeit = 28 Tage

b) Schritt 2: Diese 28 Tage verteilen Sie auf die examensrelevanten Gebiete: Beispiel: Wenn Sie z. B. aus drei gleich großen Gebieten schreiben (BGB/ Ö-Recht/ Strafrecht), so haben Sie für zwei Gebiete 9 Tage und für ein Gebiet 10 Tage zur Verfügung.

c) Schritt 3: Jetzt ordnen Sie die Stoffgebiete den zur Verfügung stehenden Vorbereitungstagen zu (schriftlich bitte). Achtung: Gleichgültig, wie umfangreich der Stoff auch immer ist: Sie dividieren ihn durch die Anzahl der Tage und ordnen ihn zu. Das gilt auch dann, wenn es Ihnen utopisch erscheinen sollte, in der kurzen verbleibenden Zeit wirklich ein so großes Gebiet erfassen zu können. Darauf kommt es nämlich, wie Sie gleich sehen werden, gar nicht an. Wenn Sie also für das gesamte BGB nur drei Tage zur Verfügung haben sollten, so legen Sie für das Schuldrecht einen Tag, für das Sachenrecht einen Tag und für den Allgemeinen Teil einschließlich der Nebengebiete ebenfalls einen Tag fest. Natürlich heißt die für Sie interessanteste Frage, wie man in der Kürze der zur Verfügung stehenden Zeit sich umfassend vorbereiten kann. Man kann es, wenn man es richtig macht. Und Sie machen es richtig, wenn Sie die jetzt folgenden Anweisungen beachten.

2. Beschränkung auf das examensrelevante Grundwissen

Beschränkung auf das examensrelevante Grundwissen bedeutet für das schriftliche Examen etwas anderes als für das mündliche Examen.
Im schriftlichen Examen ist

a) der Stoff durch die Prüfungsordnungen begrenzt (wenn vorhanden, unbedingt Prüferhinweise durchlesen),

b) wird der Stoff in Fallform abgefragt.
Dieser letzte Punkt ist außerordentlich wichtig, denn er bewirkt, dass man in ganz kurzer Zeit den examensrelevanten Stoff aufarbeiten kann.

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Das gelingt Ihnen, wenn Sie sich wirklich darauf konzentrieren, nur zwei Wiederholungsschritte zu tun:
Wiederholen Sie
a) die Falllösungsschemata und
b) die in ihnen angelegten zentralen Juristischen Schlüsselbegriffe.
Nicht mehr aber auch nicht weniger ist Gegenstand Ihrer Vorbereitung. D. h. ich möchte Sie bitten, das Selbstbewusstsein zu haben, auf Details zu verzichten und darauf zu vertrauen, dass Sie diese Details in Bezug auf den konkreten Fall, den Sie als Klausur schreiben müssen, selbst ent- wickeln können. Dieses Selbstbewusstsein können Sie jedenfalls dann getrost haben, wenn Sie, im Hinblick auf die Falllösungsschemata und die juristischen Schlüsselbegriffe sicher sind. Beispiel:

• Sie arbeiten einen Fall (z.B. eine Musterklausur) nicht in allen Einzelheiten, sondern nur mit Blick auf die Argumentationsstruktur durch.

• Sie stellen sich die Aufgabe, ein typisches Klausurlösungsschema zu beschreiben: z. B. welches Schema hat eine Bereicherungs- oder eine Anfechtungs- oder eine Zwangsvollstreckungsklausur?

• Sie prüfen, ob sie juristische Schlüsselbegriffe präzise definieren können. Schlüsselbegriffe sind jene, die einen Fall entscheiden, die Schlüssel zur Lösung des Falles sind. Beispiel: Versuch. Vorsatz, Verwaltungsakt. Rücknahme, Preisgefahr, Übergabe, Willenserklärung. D. h. Sie verschaffen sich einen Überblick über die strukturelle Beschaffenheit eines Rechtsgebietes. Die diese Strukturen ausfüllenden Details lassen Sie dagegen weg, weil sich diese von Fall zu Fall wandeln und Sie Ihren Examensfall im Augenblick ja nicht lösen müssen. Wenn Sie das Gefühl haben, dass Sie sich bei ihren Vorbereitungen trotz alledem ständig in Details verlieren, so dürfen Sie auf keinen Fall weitermachen, bevor Sie nicht herausgefunden haben, warum es Ihnen nicht möglich ist, sich strukturell vorzubereiten.

Vielleicht haben Sie in der Vergangenheit zu wenig darüber nachgedacht, was der Unterschied zwischen einer Falllösungsstruktur und einem Detail ist. Wenn es so ist, dann nehmen sie sich jetzt unbedingt die Zeit, um hier Klarheit zu schaffen. Diskutieren Sie mit Ihren Freunden diese Frage, und machen Sie sich bitte klar, dass jede weitere Vorbereitung allenfalls Zufallscharakter hat. wenn Sie zwischen Struktur und Detail keine halbwegs brauchbare Differenzierung durchführen können. Vielleicht hilft ihnen folgendes Kriterium: Strukturelle Fragen sind solche, die unabhängig vom Einzelfall, in jedem ähnlichen Fall immer wieder gleich auftreten. Wenn Sie mit Hilfe dieses Kriteriums arbeiten, müsste es möglich sein, sehr schnell zu werden. Sie wollen dann nicht mehr den jeweils vor Ihnen liegenden Fall wirklich lösen, sondern Sie wollen nur die ihn strukturierenden generellen Fragestellungen erfassen und überprüfen, ob Sie wissen, warum diese Fragen gestellt werden mussten.
Wenn Sie in dieser Weise den Stoff der jeweils vor Ihnen liegenden Rechtsgebiete auf Grundstrukturen beschränken, ist schon die wichtigste Arbeit getan. Im nächsten Schritt nun sollten Sie sich klarmachen, in welcher Abfolge es sinnvoll ist, sich selbst den Stoff abzufragen.

3. Simulation der Prüfungssituation

Zunächst geht es darum, dass Sie sich im Vorfeld der Klausuren in die Examenssituation versetzen und Sie durchspielen (simulieren). Sie er- werben auf diese Weise eine innere Ruhe und Sicherheit, die Sie mit in das Examen nehmen werden. Im Grunde genommen haben Sie Ihr Examen schon mehrfach hinter sich gebracht, auf ein Mal mehr oder weniger kommt es, wenn es dann real wird, nicht an. Simulation ist also Angstabbau und damit das Wichtigste, was Sie neben fundiertem Grundwissen brauchen. Angenommen, Sie schreiben drei Klausuren. z. B. aus dem BGB, aus dem Öffentlichen- und aus dem Strafrecht. Dann suchen Sie sich vielleicht zunächst einen Partner, der mit Ihnen zusammen im selben Examensdurchgang sitzt. Ein solcher Partner ist außerordentlich hilfreich, weil er Sie häufig dazu motiviert, ihn vor der Examensangst zu schützen und das wiederum motiviert Sie selbst gleichermaßen. Allerdings muss ihr Partner bereit sein, mit Ihnen am gleichen Strang zu ziehen, also dasselbe Lernkonzept zu benutzen, mit dem auch Sie arbeiten.
Danach simulieren Sie zusammen das vor Ihnen stehende schriftliche Examen, so oft es eben geht. Sie schreiben also beispielsweise am Mon- tag von 9.00-11.00 Uhr eine BGB-Klausur; am Dienstag von 9.00-11.00 Uhr eine Strafrechtsklausur: am Mittwoch von 9.00- 11.00 Uhr eine Klausur im öffentlichen Recht und setzen das Ganze bis Sonnabend so fort.
Danach machen Sie einen Tag Pause. Am Montag beginnt dann die nächste Simulation. Wenn Sie Examensklausuren in einem anderen Rhythmus schreiben, z. B. jeweils zwei Klausuren aus demselben Ge- biet und insgesamt zwölf Klausuren, so simulieren Sie diesen Rhythmus.
Drei Tage vor Beginn der ersten echten Examensklausur brechen Sie mit dieser Simulation ab.
In diesen letzten Tagen bereiten Sie sich nur noch auf die Klausur in dem Fach vor, das als erstes geschrieben wird. Sie schaffen sich also für die erste Klausur ein gewisses „Polster“. so dass Sie den Einstieg in den Examensdurchgang mit der nötigen inneren Ruhe beginnen werden. Noch einige Hinweise auf die Kriterien zur Auswahl der Übungsklausuren:

• Natürlich wählen Sie die Übungsklausuren, die Sie täglich schreiben, nur aus den von Ihnen zuvor festgelegten Bereichen des zu wiederholenden Grundwissens.

• Wählen Sie fremde, neue Sachverhalte aus, weil das genau die Situation ist, in die Sie auch in der Examensrealität geraten werden.

• Schreiben Sie in der Simulation nur zwei Stunden. Sie zwingen sich auf diese Weise zu einer groben Argumentationsskizze und finden dadurch automatisch den Weg zu dem Wissen, das man herkömmlich „Grundwissen“ nennt.

• Legen Sie täglich fest. wer die jeweils nächste Klausur heraussucht (Material dazu finden Sie in den Ausbildungszeitschriften, in Juristischen Studienkursen und Repetitorien) und besprechen Sie die Klausur, nachdem Sie sie in bestimmter Zeit täglich geschrieben haben, gemeinsam. Am besten einer von Ihnen liest die Lösungsskizze vor und lässt dabei die Details weg. Die Besprechung darf nicht län- ger als eine Stunde dauern.

Benutzen Sie den Nachmittag und den Abend dazu, um das Grundwis- sen abzufragen, das noch nicht Gegenstand der Klausur war. Schließlich ist eines noch ganz wichtig: Legen Sie immer dann eine Pause ein. wenn Sie merken, dass Sie sich nicht mehr konzentrieren können.
Und: Schlafen Sie sich jeden Tag unbedingt aus. Genügend Schlaf ist nach allem was wir lerntheoretisch wissen, eine der wichtigsten Voraussetzungen zum Lernen überhaupt.

 

4. Lernpsychologisches Ankern
Eines ihrer größten Probleme im schriftlichen Examen ist es, Ihre Angst zu überwinden, selbstsicher und ruhig zu bleiben. Natürlich werden Sie sich schon oft gesagt haben. dass es überhaupt keinen vernünftigen Grund für Angst gibt, weil Sie damit keine einzige Frage aus der vor Ihnen liegenden Klausur lösen können. Vielleicht haben Sie über diesen Zusammenhang bisher aber noch zu wenig nachgedacht: wenn das so ist, so sollten Sie das nachholen. Angst ist in jedem Falle völlig überflüssig. Darüberhinaus können Sie sich selbst helfen, weil Sie sich einen angst- lösenden Anker setzen. Was ist damit gemeint? Es gibt seit vielen Jahren lernpsychologische Erkenntnisse, die unter dem Namen NLP (Neurolinguistisches Programmieren) zusammengefasst werden. Ein Teilbereich befasst sich mit dem „Ankern“. Vielleicht kennen sie den berühmten Versuch, die der Verhaltensforscher Pawlow mit seinen Hunden machte. Auf ein bestimmtes Signal hin (Glocke) gab er ihnen Futter. Nach kurzer Zeit bereits lief den Hunden das Wasser in der Schnauze zusammen, wenn nur die Glock ertönte. Die Glocke war zum „Anker“ für etwas Positives, nämlich für Futter, geworden. Einen solchen Anker für etwas Positives können Sie sich selbst setzen. Das ist auf sehr verschiedene Weise möglich: ich will es an einem kleinen Beispiel verdeutlichen: Irgendwann einmal mit ihrem Leben wird es auch früher schon eine sehr schwierige Situation gegeben haben, durch die Sie durch mussten und die Sie letztlich blendend gemeistert haben. Vielleicht war das im Abitur so oder bei der Führerscheinprüfung. Versetzen Sie sich also in diese Lebenssituation, die Sie zunächst als sehr schwierig empfunden haben, und die Sie dann blendend gemeistert haben. Durchlaufen Sie in ihrem Innern alle Stufen dieser Lebenssituation noch einmal. Stellen Sie sich also bitte vor, wie es war, bevor Sie in diese Situation hineingingen, durchlaufen Sie dann alle Einzelheiten und stellen Sie sich schließlich genau vor, wie Sie die Situation gelöst haben. Wenn Sie dieses Gefühl in sich spüren, ein Gefühl von großer Sicherheit und Zufriedenheit, dann „Ankern“ Sie dieses Gefühl, indem Sie beispielsweise einen Ring an ihrer linken Hand berühren. Ein kleiner leichter Druck reicht. Das ist alles. Immer dann, wenn Sie in einer schwierigen Lebenssituation den Ring in gleicher Weise berühren, wird er Ihnen das gleiche Gefühl geben, das Sie hatten, als sie eine andere schwierige Lebenssituation blendend gemeistert haben. Er wird Ihnen helfen, sicher und ruhig zu werden. Das ist nur eine, aber immerhin praktikable und leicht durchführbare Möglichkeit des „Ankerns“. Ich habe den Ring auf ihrer linken Hand gewählt, weil Sie mit der rechten in einer Klausur schreiben müssen, es so deshalb etwas umständlicher sein könnte, ihre rechte Hand zu berühren. Außerdem sehen Sie ihre linke Hand besser und können auf diese Weise einen Blick bereits zum Anker werden lassen, d. h. es geht auch ohne Ring. Wie auch immer Sie es tun, ein solcher Anker beseitigt zwar nicht ihre Prüfungsangst, aber er hilft Ihnen darüber hinweg, er mildert sie ab. Noch wirksamer sind Anker, die eine andere Person setzt, z. B. ein Freund oder eine Freundin, es geht aber auch allein.

 

 


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5. Die Examensklausur: Ein neues Konzept
Wir befinden uns jetzt an dem Tag, an dem Sie Ihre Examensklausur wirklich schreiben. Für diesen Tag, aber auch wirklich erst für diesen Tag, möchte ich Sie bitten, Ihr Konzept, nach dem Sie bisher Klausuren geschrieben haben, zu ändern. Bisher werden Sie ein Drittel der Zeit für die Lösungsskizze und zwei Drittel der Zeit für das Schreiben aufgewandt haben. Das war gut und richtig so, weil Sie sich in Klausurenkursen in einer anderen Situation als im Examen befinden. Jetzt im Examen möchte ich Sie bitten, nur noch ein Fünftel ihrer Zeit (nämlich eine Stunde) für die Lösungsskizze zu verwenden und vier Fünftel zum Schreiben. Gehen Sie wie folgt vor:
Erfassen Sie zunächst in aller Ruhe den Sachverhalt und fahnden Sie nicht nach irgendwelchen Ihnen möglicherweise bekannten Fällen. Bleiben Sie ganz ruhig, benutzen Sie unter Umständen Ihren Anker. Stellen Sie im nächsten Schritt klar, welche Personen beteiligt sind, und danach, was sie voneinander wollen. Und dann stellen Sie klar, welches „Schema“ Ihr Fall hat. Klären Sie, ob es sich um eine Klausur aus dem Bereich der „Eidesdelikte“ oder des „Bereicherungsrechts“ oder um eine „kommunale Verfassungsstreitigkeit“ handelt. Wenn Sie insoweit Klarheit haben, dann schreiben Sie, ganz unabhängig von Ihrem Fall, das ge- lernte Fallschema für den von Ihnen bestimmten Klausurtyp auf. Dieser Schritt ist wirklich sehr wichtig, denn er garantiert Ihnen, dass Sie später nichts übersehen haben werden.
Sie haben auf diese Weise das Ablaufschema Ihres Falles gewonnen. Für all das brauchen Sie ein Fünftel Ihrer Zeit, nämlich eine Stunde.
Und jetzt beginnen Sie bitte zu schreiben. Lassen Sie sich nicht davon irritieren, dass Sie noch keine genaue Falllösung haben. Sie werden sie, da Sie ihr Ablaufschema kennen, in jedem Falle argumentativ gewinnen. Und Sie werden genügend Zeit haben, weil Sie die Zeit, die Sie sonst für das Aufschreiben der Lösungsskizze benötigen, jetzt „frei“ haben für die endgültige Lösung. Sie sehen, hier verbindet sich die Struktur Ihrer Vorbereitung mit der praktischen Klausurausführung. Sie sind sicher in den Falllösungsschemata geworden und gewinnen auf diese Weise gut eine Stunde Zeit, um mehr nachzudenken, als andere es tun können.

III. Schlussbemerkung
Wenn Sie eine Klausur geschrieben haben, dann legen Sie sie bitte gleich danach ad acta, denn Sie schreiben sie nicht noch einmal.
Gehen Sie nach Hause, schlafen Sie oder dösen Sie ein oder zwei Stunden. Dann schalten Sie um auf das Rechtsgebiet, das „morgen“ dran ist. Nehmen Sie Ihre Lernkarteikarten und spielen Sie die wichtigsten Falllösungsschemata in ihrem Kopf durch. Prüfen Sie kurz an, ob Ihnen zentrale Schlüsselbegriffe sofort geläufig sind.
Arbeiten Sie nicht bis in die Nacht hinein, sondern nehmen Sie am Abend ein warmes Bad, kuscheln Sie, wenn Sie wollen, oder entspannen Sie sich auf irgendeine andere Art und Weise. Und: Schlafen Sie soviel wie möglich vor der nächsten Klausur, und wenn Sie das nicht können, so dösen Sie durch die Nacht. Vielleicht trinken Sie einen kleinen Beruhigungsschluck, aber, nicht zu viel darf es sein, die Nachwirkungen nehmen Ihnen die nötige Konzentration während der Klausur. Deshalb auch: Vorsicht vor Pillen jeder Art.
Und: Alle Teile dieses Konzeptes sind aufeinander abgestimmt. Wenn Sie irgendwo etwas ändern, dann stimmt das Gesamtkonzept nicht mehr. Deshalb ist es wichtig, dass Sie dieses Konzept, wenn Sie es anwenden wollen, am besten mehrmals durchlesen und durchdenken, jedenfalls wünsche ich Ihnen viel Glück und viel Erfolg.


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